Biotechnologie und künstliche Intelligenz: Risiken der Forschung für die Sicherheit sowie die Proliferation von Biowaffen
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Veranstaltungsart:
Öffentliches Fachgespräch
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Veranstaltungsort:
Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E 400 -
Datum:
08.07.2026
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Veranstalter:
TAB und Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages
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Zeit:
14.00 - 15.30 Uhr
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Zielgruppe:
Abgeordnete und ihre Mitarbeiter/innen,
interessierte (Fach-)Öffentlichkeit -
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Übertragung:
Die Veranstaltung wird auf www.bundestag.de übertragen.
Worum geht's?
Auf Initiative des Verteidigungsausschusses hat das TAB einen Arbeitsbericht zum Thema „Biotechnologie und künstliche Intelligenz: Risiken der Forschung für die Sicherheit sowie die Proliferation von Biowaffen“ vorgelegt.
Im Fachgespräch werden die Ergebnisse des TA-Projekts mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages sowie Expertinnen und Experten öffentlich diskutiert.
Dabei stehen zwei Fragen im Vordergrund:
- Kann das Zusammenspiel von KI und Biotechnologie (KIxBio) die Entwicklung neuartiger Biowaffen ermöglichen oder die Herstellung und Anwendung von Biowaffen in der Praxis erleichtern?
- Wie können mögliche Risiken, die von unterschiedlichen Akteuren ausgehen, auf nationaler und internationaler Ebene reduziert werden, ohne die Chancen von KIxBio für Innovationen unverhältnismäßig einzuschränken?
Programm
| 14.00 Uhr | Begrüßung Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung |
| 14.05 Uhr |
Einführung in das Thema und Kurzdarstellung der Ergebnisse des TAB-Projekts Dr. Harald König, TAB-Projektleitung |
| 14.15 Uhr |
Moderierte Diskussion Moderation: Prof. Dr. Armin Grunwald, Leiter des TAB
Fachliche Impulse für die Diskussion
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| 15.25 Uhr |
Zusammenfassung der Diskussion und Verabschiedung |
| 15.30 Uhr |
Ende der Veranstaltung |
Die Veranstaltung ist öffentlich und wird auf www.bundestag.de übertragen.
Für die Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung erforderlich. Diese ist bis zum 2. Juli 2026 per E-Mail an forschung∂bundestag.de unter Nennung von Namen, Geburtsdatum und ggf. Institution zu richten. Wegen der beschränkten Platzzahl wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten.